Die Welt der Viren – Wie uns die Corona-Krise zwingt, alte Vorstellungen des Lebens zu hinterfragen

   

Unser herkömmliches Weltbild lehrt uns, Viren zu fürchten. Zahlreiche Krankheiten werden ihnen zugeschrieben, Politiker in aller Welt lassen sich im Zuge der Corona-Krise sogar zu Kriegserklärungen gegen einen unsichtbaren Feind hinreissen. Welch eine Ignoranz, denn in Wahrheit wissen wir nur wenig über die wahre Natur der Viren und ihre Rolle im Rad des Lebens. Diese winzige Welt, die sich selbst unseren Blicken durch das Mikroskop entzieht, scheint die Schnittstelle zwischen Geist und Materie zu sein. Viren, die nach herkömmlicher Definition noch nicht einmal zu den Lebewesen zählen, sind im Grunde nichts anderes als in Materie strukturierte Information. Und der Austausch von Informationen ist Kommunikation. So sind Viren der Motor der Evolution. Ohne sie wäre Leben, wie wir es kennen, nicht vorstellbar. Je erfolgreicher wir unser Leben sterilisieren, desto größer wird die Gefahr einer echten Degeneration. Der chaotische Umgang mit der Corona-Krise zeigt uns die Mängel des rein materialistischen Weltbilds auf. Die Krise bietet uns die Chance, alte Vorstellungen zu hinterfragen. Was ist Krankheit und Gesundheit? Wie steht es um das Verhältnis Mensch zu Natur? Es ist Zeit für eine ganzheitliche Philosophie und Wissenschaft, welche die feinstoffliche, geistige, beseelte Wirklichkeit mit einbezieht.

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